Rolf BallingBeiträge von Rolf Balling auf dem DGTA-Kongress 2006Kommunikation als Basis ethischen Handelns in der Wirtschaft
Kommunikation schafft Verbindung. Ethisches Handeln ist Ausdruck von Verbundenheit. Mit welchen Werten, Regel, Parteien, Urteilen und Ich-Zuständen muss ich kommunizieren, wenn ich als Akteur in der Wirtschaft ethisch handeln möchte? Dazu stelle ich als Orientierungs-Hilfe ein Modell vor, das geeignet ist, die hierfür relevanten Fragestellungen zu organisieren, die eigene ethische Kompetenz weiterzuentwickeln und sich in komplexen Fragestellungen ethisch verantwortlich zu positionieren. Das Arbeiten mit dem Modell werde ich auch anhand von Beispielen verdeutlichen. Insgesamt soll mit diesem Modell die vorgefundene Komplexität angemessen reduziert, und die persönliche Handlungsfähigkeit von Akteuren in der Wirtschaft, aus einer Position von Verantwortung, gefördert werden. (ca. 90 bis 120 Minuten) Rolf Balling und Christoph Berger: Work Life Balance. Wie sind Konzerne und ihre Mitarbeiter dazu in Kommunikation?
An diesem Thema wird die Kommunikationskultur von Organisationen deutlich. Wird das Thema ignoriert? Werden Mitarbeiter „behandelt“? Sollen positive Pressemeldungen entstehen? Wie entstehen Konflikte, wie Problembewusstsein? Wie Konsens? Wie macht sich eine Organisation in Kommunikation auf den Weg, um tragfähige Lösungen zu etablieren? Christoph Berger, Manager bei adidas und langjähriger TA-ler, wird hierzu aus seiner Erfahrungswelt berichten und vorstellen, was dort erarbeitet wurde. Auch diskutiert er mit den Teilnehmern, was davon möglicherweise auf andere Organisationen übertragbar ist. Rolf Balling, TSTA-O, wird den Kommunikations-Prozess bei adidas reflektieren und insbesondere auf die Aspekte der Entwicklung einer Organisationskultur eingehen. (90 bis 120 Minuten) Druckversion | ||
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