 | Organizational Change IIWer ist hier richtig?
Wer gelernt hat, einzelne Change-Tools effektiv einzusetzen, kommt bei komplexeren Projekten wieder an eine Grenze. Dieser natürliche Stopp ist der Start für die neue Herausforderung, mit Managern auf Augenhöhe zu kommunizieren, Change-Projekte passgenau zum jeweiligen
organisatorischen Umfeld zu konzipieren, kreativ zu verhandeln und dann sicher zu steuern. Dazu müssen Sie die tiefere Logik eines Wandels beherrschen, im beraterischen Denken über Checklisten-Kompatibilität hinaus gehen und Organisationsberatung immer wieder neu erfinden können. Es geht – kurz gesagt – um Meisterschaft.
Was können Sie lernen?
An erster Stelle steht die schnelle Diagnosefähigkeit,
mit der Sie Fakten, Erklärungskonzepte und Intuition souverän integrieren. Denn je schneller und präziser die Diagnose funktioniert, desto kleiner können die Lenkbewegungen sein, die den Change-Prozess zwischen den Leitplanken halten. Zudem sollten Sie in der Lage sein, im Klientensystem Vertrauen und Berater-Autorität aufzubauen und diese als Potenzial für den Change zu nutzen. Sie werden lernen, ein gutes Gespür für noch versteckte Stellhebel im Klientensystem, für sich öffnende Türen und förderliche
Energien zu entwickeln. Zuletzt brauchen Sie die Gewissheit, wann und unter welchen Umständen Sie – auch bewährte – Change-Regeln brechen können.
Zum Lernkonzept
Zusätzlich zur Lernsituation, wie wir sie für Organizational Change I beschrieben haben, üben wir mit Ihnen, auch komplexe Praxisfälle zu analysieren und Lösungsschritte für diese zu definieren. Zusätzlich werten wir jeden Praxisfall als Beispiel aus, damit Sie das Gelernte abstrahieren und auf neue Situationen übertragen können. Druckversion | |